Das Salzburger Haus der Natur ist ein lebendiges Museum mitten in der Altstadt. Über 300.000 Besucher jährlich staunen in rund 80 Schauräumen über alle möglichen Facetten, die die Natur zu bieten hat.
Die Aufgabe der Stiftung lautet: "die Mozartsche Tonkunst und die Tonkunst im allgemeinen zu pflegen und zu fördern, die Kenntnis der Persönlichkeit und des Schaffens Mozarts zu vertiefen und das Gedenken an Mozart, sein Werk und seine Familie zu wahren".
Der Kapuzinerberg, mit 636 m höchster Stadtberg, stellt das Nordende der Kalkalpen im Stadtgebiet dar. Der früher "Imberg" genannte Berg hat eine lange Geschichte: Bereits während der Jüngeren Steinzeit befanden sich am Ostabfall gegen den Stadtteil Gnigl hin Wohnplätze, aus der Zeit von 1000 v. Chr. weiß man von zwei Wohnstellen oberhalb des Kapuzinerklosters. Eine Siedlungsstelle wird auch für die La Tène-Zeit angenommen.
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